Die Feuerbestattung ist eine immer beliebtere Art der Bestattung. Es gibt mehrere Krematorien in München, wie zum Beispiel die Krematorium am Ostfriedhof. Viele entscheiden sich die Urne mit der Asche des Verstorbenen in den eigenen vier Wänden aufzubewahren oder wählen eine alternative Urnen- Bestattung außerhalb des Friedhofs.
Die Feuerbestattung zählt neben der Erdbestattung zu den beiden Haupt Bestattungsarten. Sie wird auch als Kremation oder Einäscherung bezeichnet. Eine Feuerbestattung zeichnet sich dadurch aus, dass der Leichnam eines Verstorbenen verbrannt und anschließend in einer Urne beigesetzt wird.
was ist Feuerbestattung?
Mit einer Feuerbestattung ist die Kremation eines Verstorbenen gemeint. Bei diesem Vorgang wird der Leichnam in einem speziellen Kremationssarg eingeäschert. Eine Feuerbestattung ist die Voraussetzung für verschiedene Bestattungsarten, beispielsweise die Urnenbestattung, die Baumbestattung oder die Seebestattung.
Jeder Verstorbene dessen Identifizierung durch die Anzeige des Todes nachgewiesen werden kann. Ohne einen amtlichen Nachweis über die persönlichen Angaben des Leichnams, darf dieser nicht eingeäschert werden. Falls der Sterbefall seitens einer Behörde (z.B. Polizei, Gerichtsmedizin oder Staatsanwaltschaft) noch bearbeitet wird und keine Freigabe des Leichnams erfolgt ist, darf dieser auch nicht eingeäschert werden.
warum Feuerbestattung?
Gegenüber einer Erdbestattung hat eine Feuerbestattung zahlreiche Vorteile. Diese erklären unter anderem den Anstieg der Feuerbestattungen gegenüber der Erdbestattung. Zu den Vorteilen einer Feuerbestattung zählen zum einen die im Vergleich zur Erdbestattung geringeren Kosten und die Möglichkeit, die Urne im Anschluss an die Kremation zu Hause aufzubewahren.
